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Julian Schiffleitner

Alt und routiniert: Die Routine lässt den Spieler seine Kräfte besser einteilen, er kann ein Spiel lesen, weil er vielleicht schon öfters in solchen Situationen war.

Er ist möglicherweise nicht mehr so beweglich, kann mit seiner Erfahrung aber junge Spieler führen. Jung und unbekümmert: Der Spieler ist schnell und kräftig und hat körperliche Vorteile.

Durch seine Unbekümmertheit kennt er in brenzligen Situationen keine Nervosität – und falls doch so etwas Ähnliches entstehen sollte: „was solls, schieß ich halt ein Tor und die Sache ist erledigt!“

Sollte das einmal nicht helfen, hat man ja noch immer den Routinier, der einen da rausholt! Hauptsache wir finden eine gute Mischung und stehen am Schluss ganz oben.

Schüler, geb. am 27. Dezember 1994
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