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Kantersieg gegen Korneuburg 2
Vöslauer HC - U. Korneuburg 2
35 : 18 (17:10)
Vöslau: Leitner, Etzel; Folta (10), Derflinger (5), Mc Lachlan (5), Ekelhart (4), Zohner (2), Vejzovic (2), Schmidt (2), Habres (1), Sedlmayer (1), Bozdech (1), Schedewy (1), Roedelius (1)
.
Eine starke Leistung boten die Vöslauer im Heimspiel gegen die Mannschaft von Korneuburg 2. Die Generalprobe vor dem Regionalligaauftakt wurde mit einem Sieg mit 17 Toren Untzerschied bravourös erledigt, vor allem aber das Comeback von Willi Mc Lachlan erfüllte die Vöslauer Handballfreunde mit Freude.
Die routinierten Korneuburger konnten nur die ersten 12 Minuten mithalten, dann aber dominierten die Vöslauer eindeutig das Geschehen und zogen unwiderstehlich davon. Die Deckung stand recht gut und auch Torhüter Leitner konnte mehrere Bälle abwehren. Im Angriff passierten anfangs einige technische Fehler, doch bald stabilisierte sich das Spiel und schöne Kombinationen über Kreisläufer Derflinger führten zu sicheren Toren. In der 25. Spielminute war es dann soweit, Willi Mc Lachlan betrat in der heurigen Saison erstmals das Spielparkett. Von seiner langwierigen Rückenverletzung zeigte er sich gut erholt und nach einigen Sekunden nahm er einen Wurf und das Leder zappelte im Netz.
Mit einem 17:10 ging es in die Pause und auch nach dem Wechsel hatte das Trainerduo Strecker/Folta Bernhard Grund zur Zufriedenheit, denn es wurde konzentriert gespielt und auch sicher abgeschlossen. Der eingewechselte Tormann Etzel zeigte mit einigen Paraden sein großes Talent und Harald Folta überzeugte wieder als Siebenmeterschütze. Der gesamte Kader wurde eingesetzt und auch alle Feldspieler kamen zu Torehren, das Endergebnis mit 17 Toren Unterschied zeugte vom Klassenunterschied.
Regionalligaauftakt geht verloren!
Vöslauer HC – WAT Fünfhaus
19 : 34 (9:14)
Vöslau: Leitner, Etzel; Schmidt (5), Vejzovic (3), Folta (2), Ekelhart (2), Habres (2), Bozdech (1), Zohner (1), Mc Lachlan (1), Schedewy (1), Sedlmayer (1), Derflinger, Roedelius.
Das erste Heimspiel in der Regionalliga gestaltete sich für die Vöslauer recht schwierig, der Wiener Meister WAT Fünfhaus war mit mehreren Legionären angetreten und körperlich weit überlegen. Die Vöslauer kämpften aufopferungsvoll in der Deckung und konnten anfangs das Spiel offenhalten. Das steirische Schiedsrichterduo ließ extrem hart spielen, was den Wienern entgegenkam, denn die Vöslauer junge Garde musste viele Körperattacken einstecken. Trotzdem wurden gute Torchancen herausgespielt, die Fünfhauser hatten aber einen körperlich sehr starken und routinierten ungarischen Torwart, der sich langsam in ein Traumspiel steigerte. Reihenweise hielt er die Vöslauer Geschoße und leitete damit immer wieder schnelle Konterstöße ein. Die Wiener gingen dadurch in Führung und bauten diese konstant aus. Die Vöslauer hatten auch öfters das Glück nicht auf ihrer Seite und somit war die Niederlage besiegelt, sie fiel aber zu hoch aus. Zufrieden konnte man mit der kämpferischen Leistung und mit einigen sehenswerten Aktionen von Oliver Schmidt ein.
Schon am kommenden Samstag, 31. Oktober 2009 um 18:00 Uhr gibt es wieder ein Heimspiel
Vöslauer HC – U. Korneuburg 1