UHLZ Perchtoldsorf – Vöslauer HC
27 : 23 (15:12)
Vöslau: Leitner, Etzel; Sedlmayer (6), Stöckelmayer (5), Vejzovic (3), Zohner (3), Ekelhart (2), Habres (2), Folta (1), Schmidt (1), Derflinger, Schedewy, Breyer, Bozdech.
Das Rückspiel im NÖ-Cup konnten die Vöslauer nicht gewinnen, zu stark war die Perchtoldsdorfer Deckung, die Vöslauer Aufbauspieler konnten sich nicht durchsetzen. Der Beginn verlief nicht ganz glücklich, technische Fehler wurden begangen, die Heimischen gingen in Führung. Gegen Mitte der ersten Halbzeit kamen die Vöslauer auf 10:8 heran und das Spiel verlief offen. Nach der Pause hatten die Vöslauer Aufbauspieler dann Ladehemmung und damit vergrößerte sich wieder der Rückstand, obwohl die Perchtoldsdorfer auch Fehler begingen. Schlussendlich ging der Pokal mit dem 27:24 Sieg verdientermaßen an die Heimischen, die Vöslauer können sich jetzt auf die NÖ-Landesliga konzentrieren, das Auftaktspiel ist am kommenden Samstag um 19:15 Uhr in Korneuburg gegen Korneuburg 2.
28 : 28 (12:11)
Vöslau: Leitner, Weghofer; Ekelhart (8), Stöckelmayer (7), Folta (5), Vejzovic (2), Schmidt (2), Zohner (2), Habres (1), Sedlmayer (1), Derflinger, Breyer, Bozdech.
Zu den langzeitverletzten Mc Lachlan und Platzer gesellte sich diesmal Torwarthoffnung Etzel, den ein Schulfensterflügel auf die Schulter fiel und der eine schwere Prellung davontrug. Das Spiel war eine typische Cuppartie mit viel Kampf und Hektik, aber auch zahlreichen Fehlern, die auf beiden Seiten begangen wurden. Den besseren Beginn hatten die Perchtoldsdorfer, die in den ersten 20 Minuten meist in Führung lagen. Dann kam aber ein Zwischenspurt der Vöslauer, das Resultat war ein knapper Eintorevorsprung zur Pause. Nach der Pause zogen die Gegner wieder davon, aber im Finish sah man eine spannende Aufholjagd und dank einer ganz starken Vorstellung von Ekelhart wurde noch das Unentschieden erkämpft. Die körperlich unterlegenen Vöslauer mussten sich jede einzelne Torchance schwer erkämpfen und zu allem Überdruss konnten 4 Siebenmeter nicht verwertet werden. Torhüter Leitner war nur in der Schlussphase sehr stark, zufriedenstellend waren die Angriffsleistungen von Folta, Zohner, Schmidt und Vejzovic. Habres konnte durch seinen immensen Kampfgeist gefallen.
