Vöslauer HC – UHC Eggenburg
33 : 27 (16:10)
Vöslau: Leitner, Menhofer; Mc Lachlan (11), Matter (6), Radakovits (6), Vejzovic (5), Zohner (3), Roedelius (1), Strecker (1), Schlauss, Folta Bernhard, Folta Harald, Hinteregger.
Am Anfang konnten die Eggenburger die Partie relativ offen halten, da die Vöslauer Defensive noch nicht richtig funktionierte. Erst mit der Hereinnahme von Zohner wurde die Deckungsarbeit schlagartig besser und zahlreiche Bälle wurden erkämpft. Auch der Übergang in den Angriff funktionierte diesmal wesentlich besser als in den letzten Spielen, die Vöslauer gingen ein beachtliches Tempo und konnten ihre Konterchancen auch sicher verwerten. So wuchs der Vorsprung kontinuierlich und betrug zur Pause 6 Treffer.
Auch nach der Pause bot sich dasselbe Bild, die Vöslauer machten mächtig Druck und scorten Tor um Tor. Aber immer deutlicher kristallisierte sich heraus, dass die beiden Schiedsrichter sich selbst in den Mittelpunkt stellen wollen. So gab es zahlreiche sehr kleinliche Entscheidungen, die Partie war im Grunde recht fair, dennoch sahen mit Folta Harald, Schlauss und Hinteregger drei Vöslauer die rote Karte. Der Spielfluss war damit gestört und der erreichte 10-Torevorsprung schmolz auf 6 Treffer.
Insgesamt eine zufriedenstellende Leistung aller Vöslauer, bei denen endlich Mc Lachlan und Matter wieder zu ihren alten Goalgetterqualitäten fanden.
Kommendes Wochenende bestreiten die Vöslauer das erste Auswärtsspiel, am Samstag, 6. November um 18.30 Uhr in St. Pölten.
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